Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der höchstdotierte deutsche Förderpreis. Ziel des Leibniz-Programms, das 1985 eingerichtet wurde, ist es, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern.
Den "Förderpreis im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm" für das Jahr 2010 erhalten:
o Prof. Dr. Jan Born, Verhaltensneurowissenschaften
Universität zu Lübeck
o Prof. Dr. Peter Fratzl, Biomaterialien
Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung, Potsdam
o Prof. Dr. Roman Inderst, Volkswirtschaftslehre
Universität Frankfurt/Main
o Prof. Dr. Christoph Klein, Kinderheilkunde/Pädiatrische Onkologie
Medizinische Hochschule Hannover
o Prof. Dr. Ulman Lindenberger, Entwicklungspsychologie
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
o Prof. Dr. Frank Neese, Theoretische Chemie
Universität Bonn
o Prof. Dr. Jürgen Osterhammel, Neuere und Neueste Geschichte
Universität Konstanz
o Prof. Dr. Petra Schwille, Biophysik
Technische Universität Dresden
o Prof. Dr. Stefan Treue, Kognitive Neurowissenschaften an Primaten
Deutsches Primatenzentrum, Göttingen
o Prof. Dr. Joachim Weickert, Bildverarbeitung/Informatik
Universität des Saarlandes