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<rss version="2.0"><channel><title>Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft</title><link>http://idw-online.de</link><description>Pressemitteilungs-RSS-Feed des Informationsdienstes Wissenschaft</description><lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 02:08:35 GMT</lastBuildDate><generator>PyRSS2Gen-0.0</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Kein Jota und kein Häkchen:  UDE-Tagung zum christlich-jüdischen Dialog</title><link>http://idw-online.de/mobile/de/news462732</link><description>Ganz im Zeichen des christlich-jüdischen Dialogs steht ein internationales Symposium der Universität Duisburg-Essen vom 13. bis 15. Februar. Auf dem Hintergrund frühjüdischer Theologie diskutieren etwa dreißig Teilnehmer aus dem deutschen und englischsprachigen Raum über das Gesetzesverständnis der Logienquelle. Die Tagung „Kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes werden vergehen“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert und von Prof. Dr. Markus Tiwald, Institut für Katholische Theologie organisiert.</description><category>3</category><guid>http://idw-online.de/mobile/de/news462732</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:09:00 GMT</pubDate></item><item><title>UDE: Neues Buch über deutsche Sprache in Russland</title><link>http://idw-online.de/mobile/de/news462672</link><description>Grenzenlos vertraute Töne: Weltweit lernen etwa 14,5 Millionen Menschen Deutsch als Fremdsprache. Besonders die Russen rangieren mit rund 2,3 Millionen noch immer in der Spitzengruppe. Von Geschichte, Gegenwart und Zukunftsperspektiven der deutschen Sprache in Russland berichtet nun ein neues Buch, herausgegeben von Ulrich Ammon. Es ist der vierte Band des umtriebigen Germanistikprofessors im Ruhestand der Universität Duisburg-Essen (UDE). Eine der Leitfragen: Wie kann man das schwindende Interesse am Deutschlernen aufhalten?
</description><category>12</category><category>5</category><guid>http://idw-online.de/mobile/de/news462672</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:46:00 GMT</pubDate></item><item><title>Manche mögen es heiß: UDE-Biowissenschaftler entschlüsseln Erbinformation</title><link>http://idw-online.de/mobile/de/news462659</link><description>Einen entscheidenden Erfolg können UDE-Biowissenschaftler feiern: Ihnen ist es gelungen, die Erbinformation eines wichtigen und besonders vielseitigen Vertreters aus der Domäne der Archaea zu entschlüsseln. Ihre Ergebnisse wurden jetzt im internationalen online-Fachmagazin PLoSone (Siebers et al. 2011, 6 (10), e24222) veröffentlicht.</description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/mobile/de/news462659</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:47:00 GMT</pubDate></item><item><title>KomDiM: Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management an NRW-Hochschulen</title><link>http://idw-online.de/mobile/de/news462390</link><description>An einer Hochschule treffen viele Kulturen mit einem reichen Erfahrungsschatz aufeinander. Ein kluges Diversity Management (DiM) sorgt dafür, dass er sich gut entfalten kann und viele Früchte trägt. Um allen NRW-Landeshochschulen künftig eine zielgerichtete DiM-Strategie zu ermöglichen, wurde jetzt KomDiM gegründet, das Zentrum für Kompetenzentwicklung für Diversity Management in Studium und Lehre an Hochschulen in NRW.</description><category>8</category><category>13</category><guid>http://idw-online.de/mobile/de/news462390</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:12:00 GMT</pubDate></item><item><title>UDE: Neue Chefetage im RISP </title><link>http://idw-online.de/mobile/de/news462183</link><description>Mit Prof. Dr. Nicolai Dose (53) hat das Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) einen neuen Geschäftsführenden Direktor. Der Inhaber des Lehrstuhls für Politikwissenschaft und Verwaltungswissenschaft wurde im vergangenen Jahr an die UDE berufen.</description><category>2</category><category>6</category><guid>http://idw-online.de/mobile/de/news462183</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:23:00 GMT</pubDate></item><item><title>UDE: Neue Materialien durch Lichtblitze </title><link>http://idw-online.de/mobile/de/news462074</link><description>Es geht um Strukturen, tausend Mal kleiner als der Durchmesser eines Haares, für medizinische und technische Anwendungen: Gleich drei Forscher vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben mit ihren Projekten für die zweite Förderperiode im Schwerpunktprogramm 1327 der Deutschen Forschungsgemeinschaft überzeugt.
</description><category>1</category><guid>http://idw-online.de/mobile/de/news462074</guid><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:42:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>
