Zweistelliger Millionenbetrag für Verbundwerkstoffe
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am gestrigen Dienstag den Sonderforschungsbereich 855 "Magnetoelektrische Verbundwerkstoffe - Biomagnetische Schnittstellen der Zukunft" an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel bewilligt. Die Einrichtung stärkt den Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften/Oberflächenforschung an der CAU.
Ebenfalls positiv entschieden wurde über eine Verlängerung des Sonderforschungsbereiches 668 "Magnetismus vom Einzelatom zur Nanostruktur" der Universitäten Hamburg und Kiel (
http://www.sfb668.de/).
Presseeinladung
Wir Sie ein zu einem Pressegespräch mit Vizepräsident Professor Siegfried Wolffram und den Sprechern des Sonderforschungsbereiches 855, bei dem die Forschungsprojekte zwischen Physik, Neurologie, Nanotechnologie und Elektro-/Hochfrequenztechnik vorgestellt werden.